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Social Media

Aktuell gibt es zahlreiche Studien zum Thema Social Media. Und fast alle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Unternehmen jede Menge Fehler machen und gegenüber anderen Ländern enormer Aufholbedarf besteht. Das Paradoxe daran: In der Theorie wissen über 80 Prozent, was Social Media bedeutet. Nur die Umsetzung hapert in Deutschland noch enorm.

Der Grund für die schlechte Umsetzung liegt aber immerhin auch auf der Hand. Für die meisten Chefs sind die Ergebnisse von Social Media schlichtweg nicht messbar. Und wenn der Erfolg für einen Unternehmer nicht messbar ist, wird es immer als Kapitalverlust abgestempelt. Wie sehr sich damit Marken aufbauen, etablieren und neue Zielgruppen erschließen lassen, dass merken nur wenige.

Wie solch Social Media verändern wird
Da inzwischen aber PR-Berater und Marketingabteilungen oft zusammen arbeiten, wird die Kernkompetenz für Social Media entweder zusammen gelegt oder eine eigene Abteilung gegründet. Letztlich muss die Social Media-Abteilung mit Mitarbeitern und Kompetenzen aus beiden Bereichen ausgestattet sein, da man über die diversen Kanäle nicht nur wirbt, sondern auch das Unternehmen vertritt und in Kommunikation mit dem Kunden steht.

Kommunikationsstrategien für KMU
Kleine und Mittelständige Unternehmen haben das Problem von diversen Abteilungen nur selten. Denn hier macht oft jeder alles. Dabei ist das der größte Fehler. Denn immer dann wenn es um Kommunikation mit Kunden geht, ist Diplomatie und Geschick gefragt.

Es ist also auch für Geschäftsführer der KMU sinnvoll, einen bestimmten Mitarbeiter für Presse und Marketing zu bestimmen. Auch wenn dieser noch andere Aufgaben übernimmt, so sollte immer eine konkrete Person Ansprechpartner für Mitarbeiter, Presseagenturen und Kunden sein. Nur so lässt sich langfristig eine stabile, sichere und krisensichere Kommunikation im Bereich Social Media aufbauen.

Social Media und Körperschmuck
Die modebewusste Dame würde am liebsten gleich jeden Ring mitnehmen, Im Schaufenster der Juweliers liegen Verlobungsringe zu hauf. Auch Kaufhäuser haben eine große Auswahl an Verlobungsringen. Direkt neben dem weißen Fingerhut wartet der Verlobungsringe auf seinen Einsatz am Finger. Manche ringe begleiten Menschen ein Leben lang. Verlobungsringe sind ein Symbol der Individualität. Auch in der Antike wurden Verlobungsringe in Gold und Silber gefertigt. Ringe gibt es in verschiedenen Farben und Formen. Juweliere haben besondere Arten von Verlobungsringen. Verlobungsringe sind sehr beliebt. Ringe gibt es in verschiedenen Farben und Formen.

Partnerringe sind der beliebteste Schmuck. Der Unterschied zu Partnerringen ist, dass diese sehr filigran sind. Auch Kaufhäuser haben eine große Auswahl an Partnerringen. Der Preis von Ringen ist abhängig vom jeweiligen Goldpreis. Partnerringe müssen nicht teuer sein. Die Kette zum Partnerring passend – ein Traum. Durch Gravuren können sie individualisiert werden. (vgl http://www.boeschel-show.de) Partnerringe gibt es schon in der Altsteinzeit. Perlen aus echten Perlmutt sind wie geschaffen für Partnerringe. Ein Ring passt zu jeder Frau.

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